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Meldungen der Europa-Union Tirol
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| Mittwoch, 14. Jänner 2009 |
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Die Gewinner des Quiz-Wettbewerbes der
EUT stehen fest
Folgende Einsendungen aus den richtig ausgefüllten Quiz-Bögen sind in der Vorstandssitzung vom 10. Jänner
2009 gezogen worden:
Unteregger Karin - Luttach
Matuella Winfried - Innsbruck
Kosta Michael - St. Lorenzen
Gritsch Margret - Naturns
Unterkircher Elisabeth - Schabs
Feichter Maria - St. Georgen
Kerschbaumer Maria - Innichen
Grünbacher Harald - Ehrenburg
Eppacher Tobias - Luttach
Oberhöller Julian - St. Lorenzen
Kircher-Neumair Ida - Mühlbach
Kerschbaumer Christa - Innichen
Hofer Matthias - Olang
Baur Alexander - Welsberg
Frener Birgit - Vintl
Die Preise (€ 100) können anlässlich des Vortrages von Univ.-Prof. Dr. Walter Obwexer über "Die
Auswirkungen des Lissabon-Vertrages auf den Status Südtirols" am 24. Jänner 2009 - 16 Uhr im Gasthof Reifer in Franzensfeste in Empfang genommen werden.
Wer verhindert ist, kann den Preis in der Notariatskanzlei Dr. Ida Tratter in Bruneck, Herzog-Sigmund-Str. 2, bei Frau Christine persönlich
entgegennehmen.
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| Mittwoch, 08. Oktober 2008 |
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Preis-Ausschreibung für
Diplomarbeiten und Dissertationen
Die Europa-Union Tirol schreibt einen Preis für Diplomarbeiten und
Dissertationen aus, die sich mit politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und historischen Fragen der beiden Landesteile von Tirol befassen. Der Preis beträgt
1000.-Euro.
Es können Arbeiten eingereicht werden, die nicht älter als 2 Jahre sind. Für die Preisvergabe im Jahr 2009 sind die Arbeiten bis 30.6.2009 einzureichen. Der
Vorstand der EUT wird die Preisverleihung bis 30.9.2009 bekanntgeben.
Einreichung der Arbeiten:
Ein Exemplar der Arbeit, eine Kurzbiographie und das Gutachten (insbesondere bei Dissertationen) ist zu
übermitteln an:
Europa-Union-Tirol z. Hd. gf. Obmann Günther Ploner
Peter-Kemenater-Straße 40
39040 Natz-Schabs
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| Mittwoch, 24. September 2008 |
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Die Europa-Union-Tirol präsentiert sich in einer Broschüre, welche zur Zeit verteilt wird:
Hier können Sie die Broschüre betrachten
(Flash Player muss installiert sein)
Teil dieser Broschüre ist auch ein Quiz - Wettbewerb. Unter den Einsendern mit den richtigen Antworten werden von der EUT 15 Geldpreise in Höhe von jeweils
100,00 Euro verlost.
Sie können auch am Wettbewerb teilnehmen, indem Sie sich den Fragebogen hier herunterladen und ausgefüllt an den geschäftsführenden Obmann der EUT senden
unter der Adresse:
Europa-Union-Tirol z. Hd. gf. Obmann Günther Ploner
Peter-Kemenater-Straße 40
39040 Natz-Schabs
oder mittels E-Mail an die Adresse: ploner.irene@dnet.it
Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2008. Die Gewinner werden auf dieser Homepage veröffentlicht!
Fragebogen herunterladen
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| Mittwoch, 9. Juli 2008 |
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Nach längerer Zeit gibt es wieder eine Aktualisierung der Internetseite:
Eingefügt wurden unten insbesondere die Dokumente zu den Jahreshauptversammlungen am 18.11.2006 und am 10.11.2007.
Jahreshauptversammlung am 18.11.2006 in Neustift:
- Zusammenfassung des Referates des gf. Obmannes der EUT Dr. Eduard Stoll zum Thema: "Die Neuordnung in Osteuropa im Zeichen der
Selbstbestimmung" (hier lesen)
- Entschließung der Jahreshauptversammlung (hier lesen)
Jahreshauptversammlung am 10.11.2007 in Neustift:
- Dr. Eduard Stoll: Rückblick "30 Jahre EUT" (hier lesen)
- Zusammenfassung des Referates des Alt-LH Dr. Wendelin Weingartner: "Welche Zukunft hat Gesamt-Tirol?" (hier lesen)
- Entschließung zum Tirol-Relief (hier lesen)
- Entschließung zur Toponomastik (hier lesen)
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| Freitag, 4. November 2004 |
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Ankündigung Veranstaltung:
Am Mittwoch, 10. November 2004, 16.30 Uhr im Hörsaal 2, Gebäude der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten am Böhm-Bawerk-Platz,
Universitätsstraße 15 in Innsbruck spricht der Gesandte der Schweizer Botschaft in Wien Dr. Christian Schoenenberger über den Schweizer
Föderalismus.
Alle Interessierten sind natürlich herzlich eingeladen!
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| Montag, 30. August 2004 |
Ab sofort ist das Verzeichnis der Veröffentlichungen der Europa-Union Tirol online. Sie finden es unter dem Menüpunkt "Archiv".
Sollten Sie an einer Veröffentlichung interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Obmann (obmann@europa-union-tirol.info)!
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| Montag, 17. Mai 2004 |
Die European Constituional Group, die aus Professoren der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften besteht, hat schon in der Vergangenheit Vorschläge für eine
Europäische Verfassung ausgearbeitet. Die vorliegende Kritik am Vorschlag des EU-Konvents richtet sich hauptsächlich gegen die Zentralisierungstendenz und betont
die Bedeutung des Subsidiaritätsprinzips, das im Verfassungsentwurf stark eingeschränkt wird.
In den Punkten 1 -12 und 16 werden die Artikel des Verfassungsentwurfs analysiert, die die Zentralisierung weiter treiben sollen, beginnend mit der Präambel, dass
Europa eine immer engere Union werden soll – letztlich also ein zentraler Einheitsstaat. Es werden dann die einzelnen Gebiete behandelt, die die Union im Gegensatz zum
Subsidiaritätsprinzip in Zukunft regeln soll: Transfers, Ausbildungswesen, Sozial- und Gesundheitspolitik, Außenpolitik, Arbeitsmarkt-Regulierungen, Forschungs-
und Technologiepolitik, Raumfahrts-, Energie- und Sportpolitik. Alle diese Gebiete wären besser in der Autonomie der Mitgliedsländer geblieben, höchstens eine
Koordination wäre in einzelnen Fällen vorzusehen.
Welche Auswirkungen z.B. die Zentralisierung der Sozialpolitik hätte, hat vor kurzem Professor Sinn (Präsident des Ifo-Instituts München) aufgezeigt: weil
jeder EU-Bürger die Sozialhilfe in anderen Staaten in Anspruch nehmen könnte, würde ein polnischer Arbeiter dumm sein, wenn er mit seiner Familie in Polen
bleibt, denn in Deutschland würde er ohne Arbeit die Sozialhilfe bekommen, die dreimal so hoch iste wie sein Arbeitslohn in Polen.
Die Kritik der Constitutional Group weist weiters darauf hin, dass die Autonomie der Europäischen Zentralbank eingeschränkt werden soll. Das bedeutet angesichts
des schon heute von den großen Staaten verletzten Stabilitätspaktes, dass in Zukunft eine Inflation nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Die Autonomie der einzelnen Staaten, ihre Probleme selber zu lösen, wird weiters dadurch eingeschränkt, dass das Mehrheitsprinzip ausgedehnt und das Quorum
für eine qualifizierte Mehrheit von 72 auf 60% verringert wird. Dadurch können z.B. Entscheidungen über die Strukturfonds, die Industriepolitik und
„öffentliche Dienste“ von der EU getroffen werden, die zum Teil sogar die Wettbewerbspolitik der EU durchkreuzen könnten.
Die Möglichkeiten, diese Zentralisierungstendenzen zu stoppen oder sogar Bereiche zu dezentralisieren, werden systematisch eingeschränkt, die Constitutional
Group hatte dagegen vorgeschlagen, eine zweite Kammer des Europäischen Parlaments, die aus Vertretern der nationalen Parlamente zusammengesetzt ist, sollte auf die
Einhaltung der Subsidiarität wachen.
Gelobt wird dagegen die Schaffung eines fairen Austrittsverfahrens, denn allein die Möglichkeit des Austritts wird zu starke Beeinträchtigungen von wesentlichen
Interessen einzelner Länder verhindern können.
Lesen Sie hier die Stellungnahme der Constitutional Group.
(Quelle: "Economic Affairs", März 2004)
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| Montag, 10. Mai 2004 |
Der Südtiroler Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder hatte vor mehreren Jahren bei einem Vortrag an der Universität Innsbruck erklärt, er empfehle jedem
Südtiroler, der Wirtschaft oder Rechtswissenschaft studieren möchte, das nicht in Innsbruck, sondern in Italien zu tun(!).
Diesbezüglich scheint es bei Durnwalder einen erfreulichen Sinneswandel gegeben zu haben.
Lesen Sie hier die Stellungnahme der Europa-Union Tirol.
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| Montag, 10. Mai 2004 |
Im April sprach Dr. Richard Piock auf Einladung der EUT in Bozen zum Thema:
"Heimat und Identität - Grundlagen einer werteorientierten Politik Tirols in einem erweiterten
Europa"
Der Vortrag liegt nun in schriftlicher Form vor: lesen Sie hier den Vortrag.
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| Mittwoch, 4. Februar 2004 |
Im Rahmen der jährlichen Vollversammlung hielt Prof. Dr. Peter Pernthaler (ehem. Vorstand des Institutes für Föderalismus) am 23. Jänner einen Vortrag zum
Thema:
"Die Zukunft der Tiroler Identität in Europa"
Dieser Vortrag liegt nun in schriftlicher Form vor: lesen Sie hier den Vortrag.
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| Sonntag, 25. Jänner 2004 |
Auf ihrer Vollversammlung haben die Mitglieder der Europa-Union Tirol beschlossen, eine Petition von Bundesminister a.D. Prof. Hans R. Klecatsky an den Tiroler Landtag
bezüglich der Aufnahme einer Bestimmung in die neue Bundesverfassung, in welcher sich die "Republik Österreich zur Wahrung und Entfaltung der
Selbstbestimmung des vom Land Tirol abgetrennten Tiroler Volkes" bekennt mit aller Kraft zu unterstützen und voranzutreiben.
Lesen sie hier die Petition.
Lesen Sie im Laufe der kommenden Woche hier den Bericht zum hervorragenden Vortrag von Prof. Dr. Peter Pernthaler.
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